Druckansicht Die Sonne scheint auf FedEx Gebäude


FedEx hat neue Fotovoltaik-Systeme an zwei weiteren seiner größeren Stationen in Kalifornien installiert. Die Systeme werden einen erheblichen Teil des Spitzenstrombedarfs der einzelnen Einrichtungen bereitstellen und deren Abhängigkeit vom öffentlichen Stromnetz reduzieren.

Auf dem Dach des FedEx Servicezentrums Whittier wurden beispielsweise 1 445 von BP Solar hergestellte Solarpanels mit einer Fläche von 20,5 m2 angebracht. Das Fotovoltaik-System kann mit seiner Leistung von 282 Kilowatt (kW) jährlich über 414 000 Kilowattstunden (kWh) Strom erzeugen und damit fast 40% des Jahresbedarfs der Station bereitstellen. Die Installation eines ähnlichen Systems am Terminal von Fontana ist nahezu abgeschlossen.

Im Jahr 2005 installierte FedEx ein System mit 904 kW am Hub in Oakland, das über 80% des Spitzenenergiebedarfs abdeckt und dessen Strommenge ausreichen würde, um über 900 Haushalte tagsüber zu versorgen.

Effizientes Umweltmanagement gehört für FedEx zu den wichtigsten betrieblichen Schwerpunkten. Als weltweit führendes Unternehmen der Transportbranche setzt sich FedEx intensiv für fortschrittliche Umwelttechnik und nachhaltige Ressourcennutzung ein. Der Einsatz von sparsamerer und effizienterer Technik in unseren Einrichtungen unterstreicht den hohen Stellenwert, den umweltbewusstes Handeln für FedEx hat.

Mit seinen beiden neuen Solarenergiesystemen vermeidet FedEx 610 Tonnen CO2. Dies entspricht*:
  • der jährlichen Fahrleistung von 112 Pkws
  • 262 000 Litern Benzin
  • 1 419 Barrel Rohöl
  • dem jährlichen Stromverbrauch von 80,8 Haushalten
  • der CO2-Menge, die 15.641 neu gesäte Baumpflanzen in 10 Jahren binden
  • der CO2-Menge, die 17,4 Hektar Wald binden

 

* Quelle: CO2-Rechner, der U.S. Environmental Protection Agency