Druckansicht Spielwarenimporte ohne vorgeschriebene Sicherheitszertifikate können von Japan zurückgewiesen werden


Das japanische Ministerium für Gesundheit, Arbeit und Soziales hat kürzlich geänderte Bestimmungen des Lebensmittel-Hygienegesetzes in Bezug auf die Sicherheit von Spielwaren veröffentlicht. Die Änderungen erweitern die Kategorien von Spielwaren, die für Kinder unter sechs Jahren als potenziell gefährlich gelten können. 

Alle von der Änderung betroffenen Einfuhrsendungen (einschliesslich Spielwaren aus Textilien) benötigen jetzt ein „Lebensmittel-Hygienezertifikat“ des japanischen Ministeriums für Gesundheit, Arbeit und Soziales. Die Bescheinigung muss zum Eintrittszeitpunkt zusammen mit allen anderen erforderlichen Importerklärungsformularen vorgelegt werden.

Einfuhren von Waren, die den neuen Vorschriften unterliegen und denen keine ordnungsgemässen Papiere einschliesslich der neuen Bescheinigung beiliegen, dürfen unter Umständen nicht nach Japan eingeführt werden.

Wenn Sie Spielwaren nach Japan versenden möchten, sollten Sie sicherstellen, dass diese den neuen Anforderungen uneingeschränkt entsprechen. Hierzu können Sie Kontakt mit dem japanischen Ministerium für Gesundheit, Arbeit und Soziales aufnehmen, wo man Ihnen sagen kann, ob Ihre Sendungen von der Änderung betroffen sind oder nicht.

Nähere Einzelheiten zu den neuen Vorschriften finden Sie auch unter:
http://www.jetro.go.jp/en/reports/regulations/pdf/food-e.pdf
http://www.jetro.go.jp/en/reports/regulations/pdf/testing-e.pdf

Weiterführende Auskünfte erhalten Sie zudem mit einem gebührenfreien Anruf unter 0800 123 800 von Ihrem FedEx Kundendienst.