Februar 2017

  • Nicht-Dokumenten-Sendungen nach Indien bedürfen eines besonderen Clearings

Nicht-Dokumenten-Sendungen nach Indien bedürfen eines besonderen Clearings

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Die indische Zollbehörde dringt weiterhin auf die Durchsetzung ihres Prinzips „Know Your Customer (KYC)“ (= „Kenne Deinen Kunden“). Dementsprechend müssen alle Empfänger und Importeure mit Sitz in Indien, unabhängig vom Sendungswert, KYC-Dokumente für sämtliche Nicht-Dokumenten-Importe vorlegen.

Infolgedessen kann FedEx nur solche Importsendungen durch den Zoll abfertigen lassen, deren Empfänger die erforderlichen Dokumente vorgelegt haben, um ihre Identität und Anschrift zu belegen. Es ist daher von äußerster Wichtigkeit, dass wir alle erforderlichen KYC-Dokumente unverzüglich erhalten, sobald eine Sendung in Indien ankommt, idealerweise sogar noch vorher.

Die wichtigsten Aspekte der KYC-Vorschriften für Versender nach Indien sind wie folgt:

  1. Es ist extrem wichtig, dass Name und Anschrift des Empfängers auf dem Frachtbrief und der Rechnung vollständig und genau sind.
  2. Ebenso wichtig ist, dass Telefonnummer und E-Mail-Adresse des Empfängers auf dem Frachtbrief vollständig korrekt angegeben sind. So kann FedEx die Empfänger bei Ankunft der Sendung in Indien schnell erreichen.
  3. Sobald der Versand gebucht ist, sollte der Versender den Empfänger unverzüglich daran erinnern, die verlangten KYC-Dokumente an kycdocs@fedex.com zu senden, um mögliche Zollverzögerungen zu vermeiden.
  4. Der Versender sollte den Empfänger auch daran erinnern, dass Name und Anschrift wie in den KYC-Dokumenten angegeben den Daten des Frachtbriefs und der Rechnung exakt entsprechen müssen.

Nähere Informationen gibt Ihnen gern Ihr FedEx Kundendienst.

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