Druckansicht FedEx unterstützt europäisches Handelswachstum mit bedeutenden Hub-Erweiterungen an den Flughäfen Paris CDG und Köln
FedEx Express hat kürzlich zwei neue Erweiterungsprojekte bekannt gegeben, um dem wachsenden Bedarf seines Europa-Geschäfts gerecht zu werden.Das bestehende Hub in Roissy-Charles de Gaulle (bereits jetzt das größte Drehkreuz außerhalb der USA) wird durch die Inbetriebnahme eines neuen Gebäudes im September 2008 über 50% mehr Sortierfläche verfügen und somit die Paketsortierkapazität weiter steigern. Der Ausbau wird auch die Umwelteinwirkung durch den Einsatz von mehr als 250 gas- und strombetriebenen Groundsupport-Fahrzeugen minimieren.
Ferner fällt in Kürze der Startschuss für den Bau einer völlig neuen Einrichtung in Köln, die mit modernster Umwelttechnik ausgestattet sein wird und voraussichtlich im Frühjahr 2010 in Betrieb gehen wird. Damit entsteht hier das neue FedEx Hauptdrehkreuz für Mittel- und Osteuropa nach der Verlagerung von Frankfurt, wo jedoch nach wie vor der volle Servicebetrieb laufen wird.
Das neue Hub in Köln wird mit einem 1,4 Megawatt starken Solarstromsystem ausgerüstet, das jährlich rund 1,3 Gigawattstunden Elektrizität erzeugen kann. Auch das Dach der neuen Rampen- und Sortiereinrichtungen (auf 50 000 m2) wird großflächig mit Solarpanels ausgestattet werden. Mit dem neuen Umschlagzentrum werden auch zusätzliche Arbeitsplätze in einem hochwertigen Arbeitsumfeld für den Köln-Bonner Raum geschaffen.
Laut dem Europäischen Kommissar für Wirtschafts- und Währungsfragen weist die neueste Handelsstatistik für 2007 in der Eurozone das stärkste Wirtschaftswachstum seit 2000 aus und der anhaltende Trend in Richtung eines globalen Beschaffungs- und Produktionsmodells macht den schnellen und zuverlässigen Transport generell zu einem entscheidenden Wachstums- und Erfolgsfaktor der europäischen Industrie.
Die beträchtlichen Investitionen in die Logistik-Kapazitäten in Roissy-Charles de Gaulle und Köln sind für FedEx Express ein wesentlicher Teil der Strategie zum nachhaltigen Ausbau seines Servicenetzes. Das Unternehmen wird damit nicht nur seine Führungsposition in der Förderung des zukünftigen Geschäftswachstums in Europa fortsetzen, sondern auch die Auswirkungen seiner Tätigkeit auf die Umwelt zu minimieren versuchen.
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