• How Southern African Small Business are Making the World Rethink the Region

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e-Commerce, Logistik und Cashew-Nüsse

Wie kleine Unternehmen im südlichen Afrika der Welt einen anderen Blick auf die Region vermitteln

Das südliche Afrika besitzt eine innovative unternehmerische Kultur, kombiniert mit der Fähigkeit, Produkte zu entwickeln, die für Verbraucher in der ganzen Welt attraktiv sind. Die physische Infrastruktur verbessert sich, und mehr Verbindungen helfen den einheimischen Unternehmen dabei, sich positiv zu entwickeln.

Südafrika ist ein Drehkreuz für die Pharmazeutische Industrie, IT, Verlagswesen und Industrieproduktion und bietet ein Sprungbrett in den Rest der Region südliches Afrika. Viele Firmen vor Ort sind bereit, sich mit europäischen Unternehmen zusammenzutun und neue Kunden zu erreichen.

Prognosen besagen, dass im Jahr 2016 weltweit e-Commerce-Transaktionen mit einem Wert von 1 Billion US-Dollar stattfinden, wobei das Wachstumspotenzial in dieser Region enorm ist.

KMUs sind der wirtschaftliche Katalysator sowohl im südlichen Afrika als auch in Europa – und sie teilen dieselbe Herausforderung: mehr Handel außerhalb der eigenen Landesgrenzen zu betreiben.

Firmen vor Ort, die traditionelle Holzschnitzereien oder Mango Chutney auf einem von vielen Märkten verkaufen, können jetzt einfach eine Website einrichten, ihre Produkte anbieten und verkaufen – nicht nur im gesamten südlichen Afrika, sondern – mit dem richtigen Logistik-Partner – überall auf der Welt, was für sie echte Chancen bietet, global zu expandieren.

Aufgrund dieses enormen Wachstumspotenzials im südlichen Afrika haben wir unsere Präsenz in der Region verstärkt, indem wir die Standorte von Supaswift gekauft haben.

Damit haben wir jetzt Zugang zu 40 Standorten und mehr als 1000 neuen Team-Mitgliedern in sieben Ländern, Botswana, Malawi, Mosambik, Namibia, Zambia, Swaziland und Südafrika – Länder, die zusammen ein Fünftel des gesamt-afrikanischen BIP darstellen.

Der Handel zwischen Europa und Afrika ist auf einem gesunden Wachstumskurs.

Ernst & Young prognostizieren, dass Europa bis zum Jahr 2020 wahrscheinlich zum wichtigsten Markt für afrikanische Exporte aus den Sub-Sahara-Staaten geworden sein wird und rund ein Viertel des gesamten Handels dort ausmacht.

Der Ausblick auf die Afrikanische Wirtschaft zeigt, dass Länder wie Mosambik und Zambia wahrscheinlich deutlich oberhalb des weltweiten Durchschnitts wachsen werden, und zwar sowohl 2015 als auch darüber hinaus.

Kleine Unternehmen, die das Internet als Katalysator nutzen, sind drauf und dran, ein wichtiger Wachstumsmotor für das südliche Afrika zu werden. Das wird nicht nur für die Wirtschaft in der Region von Nutzen sein, sondern es wird den Menschen im südlichen Afrika – und ihren Produkten – die bestmögliche Plattform geben, um zu zeigen, was sie alles zu bieten haben.