Paketzustellung

Brexit: häufig gestellte Fragen

Brexit: häufig gestellte Fragen

Wir beantworten Ihre Fragen zum Brexit, inwiefern er sich auf Ihr Geschäft auswirken könnte und wie wir Sie unterstützen können.

Netzwerkkapazität, Routen und Transportarten

Unser Team überprüft ständig die Leistung und Konfiguration unseres Netzwerks, um sicherzustellen, dass wir unseren Kunden die schnellstmöglichen Laufzeiten und den bestmöglichen Service bieten. Wir haben uns alle alternativen Optionen und Routen angeschaut und erstellen unsere Brexit-Pläne, um mögliche Auswirkungen zu mildern. Dabei kann es nötig werden, andere Grenzübergänge zu nutzen.

FedEx und TNT nutzen verschiedene Flughäfen und Häfen in Großbritannien und Europa. Dies wird auch nach dem Brexit so bleiben, sodass sichergestellt ist, dass wir alle von unseren Kunden geforderten Serviceleistungen erbringen können. Dabei können sich die Flughäfen und Häfen von Tag zu Tag unterscheiden, abhängig von dem vom Kunden gewählten Produkt oder Service sowie von Abhol- und Zustelladresse.

Derzeit sind die Flughäfen, die wir im Vereinigten Königreich nutzen, Stansted, East Midlands, Birmingham, Heathrow, Newcastle, Belfast, Edinburgh und Glasgow.

Unsere Depots und Hubs sind in ganz Großbritannien strategisch platziert, sodass sichergestellt ist, dass wir die Laufzeiten und das Serviceniveau für alle Regionen erfüllen können. Wir verfügen über 54 Depots im Vereinigten Königreich und haben Hubs in Atherstone, Kingsbury, Lount, Dartford, Preston, Stoke, Milton Keynes und Swindon.

Durch die Vielfalt unserer Netzwerk- und Routenoptionen, darunter auch der Luftverkehr, haben wir zahlreiche Möglichkeiten, unsere Kapazitäten flexibel nach Bedarf anzupassen. Wir überprüfen derzeit, wie wir unsere Routenoptionen optimal an die möglichen Brexit-Ergebnisse anpassen können.

Mit wöchentlich 55.000 Transporteinsätzen auf der Straße und mehr als 700 Flügen innerhalb Europas betreiben FedEx und TNT ein flächendeckendes und globales Netzwerk. Dieses Netzwerk sowie unsere schnellen Laufzeiten möchten wir auch nach dem Brexit weiterhin aufrechterhalten - unabhängig davon, welches Ergebnis bei den Brexit-Verhandlungen erzielt wird.

Heute haben wir weltweit Tausende von Mitarbeitern im Bereich der Zollabfertigung, die täglich dafür sorgen, dass Lieferungen komplexe Grenzübergänge passieren können und behördlichen Vorschriften entsprechen. Bei täglich 15 Millionen Paketen, die mit 670 Flugzeugen versendet werden, und 425.000 Teammitgliedern und lokalen Experten auf allen Kontinenten verfügen wir über die Größe und Infrastruktur, um Ihren gesamten Import- und Exportbedarf abzudecken – jetzt und in Zukunft.

FedEx und TNT sind erfahren im Umgang mit und dem Transport von Gefahrgütern im gesamten Netzwerk entsprechend der geltenden ADR- und IATA-Regeln und Verordnungen. Dabei handelt es sich um internationale Regelungen, die nicht auf die EU begrenzt sind, sodass sie auch nach dem Brexit weiterhin für Großbritannien gelten werden.

Zoll

Zu diesem Thema finden derzeit Verhandlungen zwischen Großbritannien und der EU statt. Wird keine Austrittsvereinbarung unterzeichnet, endet die EU-Mitgliedschaft des Vereinigten Königreichs und seine Teilnahme am Europäischen Binnenmarkt und der Europäischen Zollunion zum 31. Oktober 2019*, 23:00 Uhr GMT. Dieses mögliche Ergebnis wird allgemein als No-Deal bezeichnet.

Bei diesem Szenario hätte der freie Warenverkehr zwischen Großbritannien und der EU ein Ende. Die vorgeschlagene Übergangsfrist von März 2019 bis Dezember 2020, durch die den Unternehmen Zeit gegeben würde, sich an die Änderungen anzupassen, käme nicht zustande. Für den Warenhandel zwischen Großbritannien und der EU würden dieselben Bedingungen gelten wie für den Handel mit Drittstaaten entsprechend der Regeln der Welthandelsorganisation. Dazu zählen auch Zoll- und Steuerabgaben.

Wie alle Unternehmen müssen wir weitere Neuerungen und Details von der britischen Regierung und den EU-Behörden abwarten. Und während die Verhandlungen fortgeführt werden, bereiten sich FedEx und TNT auf den Brexit vor. Unsere speziell eingerichtete, funktionsübergreifende Brexit-Arbeitsgruppe wertet potenzielle Auswirkungen aus und erarbeitet Pläne, anhand derer wir Ihr Unternehmen durch alle Änderungen, die auf Sie zukommen könnten, sicher lenken werden.

Weitere Informationen dazu, was im Fall eines „No-Deal“ zu erwarten ist und was dieser bedeuten würde, finden Sie hier (Fachbeitrag der Regierung des Vereinigten Königreichs über die Vorbereitung auf einen Brexit ohne Abkommen) und hier (Vorbereitungshinweise der Europäischen Kommission).

Das hängt sehr davon ab, was zwischen den Behörden des Vereinigten Königreichs und der EU vereinbart wird, und kann unterschiedlich sein, je nachdem, wie ein Übergangsabkommen, ein zukünftiges Handelsabkommen oder ein „No-Deal“-Szenario aussähe. Weitere Informationen dazu, was im Fall eines „No-Deal“ zu erwarten ist und was dieser bedeuten würde, finden Sie hier (Fachbeitrag der Regierung des Vereinigten Königreichs über die Vorbereitung auf einen Brexit ohne Abkommen) und hier (Vorbereitungshinweise der Europäischen Kommission).

FedEx und TNT verfügen weltweit über Tausende von Mitarbeitern im Bereich der Zollabfertigung, dank denen täglich Millionen von Waren Grenzen überschreiten können. Wir bereiten derzeit unsere Ressourcen und Kapazitäten auf den Brexit vor.

Eine EORI-Nummer (Economic Operators’ Registration and Identification) ist eine Registrierungs- und Identifikationsnummer der Europäischen Union für Unternehmen, die Waren in die EU importieren oder aus der EU exportieren. Unternehmen, die bisher nur innerhalb der EU Handel betrieben haben, benötigen nun eine EORI-Nummer, um auch außerhalb ihrer Grenzen zu handeln, sollte Großbritannien die EU ohne Austrittsvereinbarung verlassen.

Einen Antrag können Sie über die Regierungswebsite Ihres Landes stellen. FedEx benötigt Ihre UK-EORI-Nummer, wenn wir Zollanmeldungen in Ihrem Namen durchführen.

Wir sind uns darüber bewusst, dass das britische Finanz- und Steueramt (HMRC; Her Majesty's Revenue and Customs) angefangen hat, ihr bestehendes Computersystem CHIEF (Customs Handling of Import and Export Freight) stufenweise durch das neue Programm CDS (Customs Declaration Service) zu ersetzen. Wir stehen voll und ganz hinter dem CDS-Team, das ein wichtiger Bestandteil des Vorhabens ist, und wir werden innerhalb eines vereinbarten Zeitrahmens bereit sein, zu CDS zu wechseln. Wir halten unsere Kunden über jegliche Änderungen auf dem Laufenden, die Auswirkungen haben könnten. In der Zwischenzeit unterstützen wir weiterhin CHIEF und wickeln Zollerklärungen darüber ab.

FedEx und TNT verfügen derzeit über Zollverschlusslager an zahlreichen Standorten. Zu diesem Zeitpunkt sind mögliche durch den Brexit erforderliche Änderungen noch nicht bekannt. Wir bereiten uns weiterhin auf den Brexit vor.

Es gibt verbotene Waren, die in die meisten Länder nicht importiert und nicht aus diesen exportiert werden dürfen. Diese werden im Allgemeinen auf den entsprechenden Regierungswebsites veröffentlicht. Zusätzlich kann es Einschränkungen abhängig von der Warenart, der Menge und des Landes geben, zusätzlich zu spezifischen Einschränkungen für FedEx. Weitere Informationen finden Sie immer unter fedex.com.

AEO-Status

FedEx Express und TNT sind Zugelassene Wirtschaftsbeteiligte (AEO). Dabei handelt es sich um ein international anerkanntes Gütezeichen, das jeden Aspekt des internationalen Warenverkehrs und des Unternehmens, das hinter der Lieferkette steht, umfasst – von Zoll, Regel- und Steuerkonformität, Dokumentation, Zahlungsfähigkeit, geprüften Kompetenz- und Konformitätsstandards bis hin zu Sicherheitsfragen.

Unternehmen, die AEO-Status haben, genießen eine schnellere Zollabfertigung ihrer Warenlieferungen, und wenn der Zoll eine AEO-Lieferung zur Kontrolle auswählt, erhält diese Priorität gegenüber den Lieferungen anderer Unternehmen. Dadurch geht der gesamte Transportvorgang reibungsloser und effizienter vonstatten.

Unabhängig von seiner Größe kann sich jedes Unternehmen, das Teil einer internationalen Lieferkette ist und innerhalb der EU mit dem Zoll zu tun hat, für den Status als AEO bewerben. Der AEO-Status wird auch in vielen Ländern außerhalb der EU anerkannt, darunter China, Japan und die USA. Darüber hinaus wird der Status von der Welthandelsorganisation aktiv unterstützt.

Mehrwertsteuer

Die UK-Regierung informiert in ihren Planbeschlüssen für einen „No-Deal“-Brexit, dass in dem Fall, dass Großbritannien die EU ohne Austrittsvereinbarung verlassen sollte, eine aufgeschobene Einfuhrumsatzsteuer für nach Großbritannien importierte Waren eingeführt werden soll. Das bedeutet, dass Unternehmen mit einer britischen UID-Nummer, die Waren nach Großbritannien importieren, die Einfuhrumsatzsteuer bei der Umsatzsteuererklärung angeben können, anstatt sie zu dem Zeitpunkt zu zahlen, zu dem die Waren an der britischen Grenze ankommen. Dies soll sowohl für EU-Importe als auch für Importe aus Nicht-EU-Ländern gelten. Informationen dazu, was Unternehmen bezüglich der Mehrwertsteuer für den Fall erwarten sollten, dass es keinen Brexit-Deal gibt, finden Sie hier.

Die UK-Regierung hat angegeben, dass für den Fall, dass Großbritannien die EU ohne Austrittsvereinbarung verlässt, Unternehmen mit einer britischen UID-Nummer weiterhin die Möglichkeit haben werden, Waren zum Nullsteuersatz an EU-Unternehmen zu verkaufen, aber keine Zusammenfassende Meldung mehr abgeben müssen.

Wenn Unternehmen mit britischer UID-Nummer keine Zusammenfassenden Meldungen mehr abgeben müssen, wird es Änderungen dahingehend geben, wie diese Verkäufe erfasst werden. UK-Unternehmen, die Waren an EU-Unternehmen exportieren, werden Belege darüber, dass diese Waren Großbritannien verlassen haben, als Beweis aufbewahren müssen, damit die Ware als mehrwertsteuerfrei eingestuft werden kann. Die meisten Unternehmen bewahren diese Art von Belegen bereits im Zuge ihrer momentanen Exportvorgänge an Nicht-EU-Staaten auf. Weitere Veränderungen werden zu gegebener Zeit von der britischen Regierung bekanntgegeben.

Wenn Großbritannien die EU ohne Austrittsvereinbarung verlässt, können britische Unternehmen weiterhin Steuerrückerstattungen von EU-Mitgliedsstaaten anfordern, allerdings müssen sie dazu in Zukunft die bestehenden Verfahren für EU-externe Unternehmen nutzen.

Zum Steuerrückerstattungssystem der EU haben UK-Unternehmen in Zukunft keinen Zugang mehr. Die Verfahren zur Steuerrückerstattung weichen in den verschiedenen Ländern der EU voneinander ab. Entsprechend müssen sich britische Unternehmen mit den unterschiedlichen Verfahren der einzelnen Länder, in denen für sie Kosten anfallen, vertraut machen, wenn sie dort eine Rückerstattung anfordern wollen.

„No-Deal“-Brexit

Das Vereinigte Königreich wird die EU planmäßig am 31. Oktober 2019* um 23:00 Uhr GMT (entspricht 1. November 2019 um 00:00 Uhr CET) verlassen. Die Regierung des Vereinigten Königreichs hat im Rahmen der No-Deal-Planbeschlüsse mitgeteilt, dass das Vereinigte Königreich den Europäischen Binnenmarkt und die Europäische Zollunion verlassen werde, wenn bis zu diesem Zeitpunkt kein offizieller Austrittsvertrag unterzeichnet wurde. Einzelheiten dazu, was auf Sie zukommt und wie Sie sich für den Fall vorbereiten können, dass es kein Abkommen gibt (No-Deal), finden Sie hier (Fachbeitrag der Regierung des Vereinigten Königreichs über die Vorbereitung auf einen Brexit ohne Abkommen) und hier (Vorbereitungshinweise der Europäischen Kommission)

Die Behörden des Vereinigten Königreichs und der EU haben in ihren Planbeschlüssen mitgeteilt, dass der Handel zwischen dem Vereinigten Königreich und der EU zu WHO-Bedingungen stattfinden wird, falls es kein Abkommen gibt. Der Freihandel zwischen dem Vereinigten Königreich und der EU wäre beendet, sodass Betriebe dieselben Zoll- und Steuervorschriften anwenden müssten wie bei Ländern außerhalb der EU. Einzelheiten hierzu finden Sie in den Planbeschlüssen der Regierung des Vereinigten Königreichs und der EU. In diesen steht, dass die Betriebe Import- und Exporterklärungen vorweisen und in ihren internationalen Servicebedingungen darauf hinweisen müssten, ob sie Importeur oder Exporteur sind sowie eine Import- bzw. Exportlizenz für kontrollierte Waren vorweisen müssten. Zollkontrollen dürften durchgeführt werden und Einfuhrumsatzsteuer sowie andere Steuern müssten gezahlt werden. FedEx als Frachtführer der Waren müsste Eingangs- bzw. Ausgangssicherheitserklärungen abgeben.

Um sicherzustellen, dass wir unseren Kunden auch nach dem Brexit weiterhin den bestmöglichen Service bieten können, haben FedEx und TNT eine funktionsübergreifende Arbeitsgruppe eingerichtet, die Entwicklungen beobachtet, Vereinbarungen bewertet und es uns ermöglicht, uns zeitnah auf Veränderungen einzustellen.

Obwohl niemand mit Sicherheit vorhersagen kann, was sich ändern wird, bereiten wir uns für alle Eventualitäten vor. In allen Unternehmensbereichen werden wir weiterhin Folgenabschätzungen durchführen, um sicherzustellen, dass wir unseren Kunden den bestmöglichen Service bieten können - unabhängig davon, wo sie sich befinden, von wo aus sie versenden und an welchen Zielort.

Vorbereitungen

Für Unternehmen stellt die Planung des Brexit-Szenarios eine schwierige Aufgabe dar, da sich vieles noch nicht einschätzen lässt. Daher ist es für uns wichtig, mit unseren Kunden zusammenzuarbeiten, um verstehen zu können, wie sich das Szenario auf ihr Geschäft auswirken wird – insbesondere im Hinblick auf die Versandmengen und -abläufen.

Unsere Empfehlungen für Maßnahmen, die Unternehmen jetzt ergreifen können, lassen sich in 4 Hauptbereiche unterteilen:

  1. Versand vorbereiten
  2. Wissen, was zum Zeitpunkt des Versands und Exports erforderlich ist
  3. Sorgen Sie für einen reibungslosen Importprozess
    • Vereinbaren und definieren Sie Ihre Importpräferenzen und Ihr Betriebsmodell (Selbstfreigabe oder Drittanbieter)
    • Stellen Sie sicher, dass lokale Freigabevorschriften an Ihren Provider weitergegeben wurden
    • Auf unserer Website finden Sie weitere Einzelheiten über FedEx und TNT
  4. Empfänger berücksichtigen
    • Verstehen, wie sich die Zollabgaben auf die erhaltenen Waren auswirken.
    • Verstehen Sie die Auswirkungen von Incoterms
    • Die auf Waren erhobene Mehrwertsteuer und den Vorschlag der britischen Regierung, den Abrechnungszeitpunkt zu verschieben, verstehen.
    • Gebühren und Mechanismen für die Zahlung der Zölle und der Mehrwertsteuer verstehen
    • Einrichtung der erforderlichen Berechtigungen für den internationalen Handel

Unser FedEx Global Trade Manager bietet umfassende Informationen zu einem vereinfachten internationalen Transport für Kunden jeder Größe und jeder Erfahrungsstufe. Als webbasierter Service ist er rund um die Uhr verfügbar und hilft Ihnen beim Vervollständigen der erforderlichen internationalen Unterlagen. Mit dem kostenlosen Tool zum „Finden internationaler Dokumente“ können Sie Import- und Exportdokumente für über 220 Länder finden und ausdrucken. Dieses Tool wird Ihnen die Kunden-Zollabfertigung erleichtern. In das Tool „Zollgebühren und Steuern schätzen“ können Sie lieferungsspezifische Informationen eingeben und so die geschätzten Zölle, Steuern und weitere Gebühren berechnen, die auf Ihre internationale Sendung anfallen könnten.

TNT verfügt über benutzerfreundliche automatisierte Versandtools, die Ihnen helfen, Zeit beim Ausfüllen von Unterlagen zu sparen, manuelle Fehler zu vermeiden und einen Überblick über Ihre Lieferungen zu behalten. Mit nur wenigen Klicks können Sie Sendungen verschicken und transparent verfolgen.

Unsere Tools beinhalten:

  • myTNT: Die schnellste, einfachste Option, um reguläre TNT Sendungen zu verschicken. Nutzen Sie Ihren eigenen, sicheren Website-Bereich und erledigen Sie alles an einem Ort.
  • Express Connect: Mit unserem Portfolio an Lösungen zur Webintegration können Sie den TNT Versandservice in Ihre Website und interne Unternehmensanwendungen integrieren.
  • Express Manager: Wer große Volumen versendet, kann den Express Manager in sein eigenes System integrieren. Fassen Sie Sendungen zusammen und sparen Sie Zeit.
  • Express Import: Sorgen Sie für reibungslose Importe mit diesem Onlinesystem. Lassen Sie sich Rechnungen zur besseren Vergleichbarkeit in Ihrer Sprache und Währung ausstellen.

Irland

Nach dem Brexit wird Nordirland als Teil des Vereinigten Königreichs ebenfalls nicht mehr zur EU gehören. Die Republik Irland wird weiterhin EU-Mitglied sein. Großbritannien und die EU führen Ihre Gespräche über die Zukunft der Handelsbeziehungen zwischen Nordirland und der Republik Irland fort. Dabei geht es auch um die sogenannte Backstop-Lösung. Das Ergebnis ist allerdings derzeit noch nicht bekannt. Doch unabhängig davon, was der Ergebnis der Verhandlungen sein wird, FedEx und TNT werden ihre Kunden weiterhin bei all ihren Versand- und Logistikanliegen im Vereinigten Königreich, Nordirland, der Republik Irland und darüber hinaus unterstützen.

 *Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung korrekt, Änderungen vorbehalten.