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Sicherstellung der Einhaltung von Exportvorschriften

Für die Ausfuhr müssen die Vorschriften und Einschränkungen geprüft werden. Überprüfen Sie vor der Sendung die Berechtigung des Empfängers oder der Empfängerin und die Einhaltung der Vorschriften.




Was ist die Ausfuhrkontrolle?

Exportkontrollen beinhalten Gesetze und Bestimmungen auf globaler, regionaler und nationaler Ebene, über die die Ausfuhr von bestimmten Gütern, wie beispielsweise militärische Güter und Chemikalien, sowie Technologien. Der Handel mit derartigen Gütern und Technologien könnte die nationale oder internationale Sicherheit gefährden.

Exportkontrollen dienen auch dem Schutz des Handels. Aus diesem Grund überwachen und regulieren die zuständigen Behörden auszuführende Güter sorgfältig.

Unterscheiden sich die Ausfuhrkontrollen von Land zu Land?

Ja. Daher müssen Sie wissen, welche Gesetze in dem Land, aus dem Sie versenden, in dem Land, in das Sie Waren versenden, und in den Ländern, welche die Waren durchqueren, gelten.

Was muss ich vor dem Versand beachten?

Stellen Sie sich vor einer Ausfuhr folgende vier Fragen:

  • Was versende ich?
  • Wohin versende ich?
  • An wen versende ich?
  • Wofür benötigt der Empfänger diese Ware?

Was umfasst die Ausfuhrkontrolle und was muss ich prüfen?

Warenkontrollen
Diese regulieren die zu exportierenden Waren. Prüfen Sie daher, welche Waren in bestimmte Länder versendet werden dürfen und welche nicht. Zum Beispiel: Versenden Sie Waren mit einem doppelten Verwendungszweck (sogenannte Dual-Use-Güter) wie Satellitenausrüstung? In diesem Fall benötigen Sie unter Umständen eine Ausfuhrgenehmigung.

Prüfen Sie online, ob Ihren Ware in der Commerce Control List eine Export Control Classification Number (ECCN) zugewiesen ist. Falls ja, benötigen Sie eine Ausfuhrgenehmigung. Weitere Informationen finden Sie auf  unserer Seite zu Ausfuhrgenehmigungen.
 

Verbotene Ziele
Für manche Länder gelten eventuell Handelsembargos oder -sanktionen. Das bedeutet, dass Sie möglicherweise keine Waren dorthin versenden dürfen. In welche Länder Sie keine Waren versenden dürfen, können Sie auf der Webseite der entsprechenden Behörde Ihres Landes nachsehen. 
 

„Denied Party“-Listen
Ist das Unternehmen oder die Person, an die Sie Waren versenden, seriös? Ist dies nicht der Fall und die Partei als „Denied Party“ aufgeführt, können Sie keine Waren an diese Person oder das Unternehmen versenden. Beispiele für einige der US-amerikanischen Screening-Listen mit „Denied Parties“ finden Sie auf der Webseite des Bureau of Industry and Security.
 

Endverwendung Ihrer Waren
Sie müssen wissen, wie Ihre Waren verwendet werden, nachdem sie ihren endgültigen Bestimmungsort erreicht haben – vergewissern Sie sich, dass sie nicht für andere Zwecke verwendet oder an eine der Parteien auf der „Denied Parties List“ gesendet werden.



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Versandanforderungen und -dokumente können sich je nach Frachtführer*in unterscheiden. Auf dieser Webseite finden Sie allgemeine Informationen zum Thema Versand. Wenn Sie unsicher sind, welche Versandanforderungen für Sie gelten, wenden Sie sich an Ihren*Ihre Frachtführer*in. Informieren Sie sich unbedingt vor dem Versand über die Regeln und Vorschriften des Landes, aus dem Sie Waren versenden. Entsprechende Informationen finden Sie auf den Regierungswebseiten.

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